SPD Urbar schickt Karin Küsel als Ortsbürgermeisterin ins Rennen

Veröffentlicht am 22.01.2019 in Allgemein

Urbar. Auf ihrer Mitgliederversammlung am vergangenen Mittwoch hat die SPD Urbar offiziell ihre Vorsitzende für das Amt der Bürgermeisterin der Ortsgemeinde Urbar nominiert.

 

Einstimmig votierten die Mitglieder für Karin Küsel, die seit 2014 der Gemeinde Urbar als Ortsbürgermeisterin vorsteht. In ihrer Amtszeit hat sich Urbar merklich gewandelt. Die Betreuung der Kinder der Grundschule wurde deutlich ausgeweitet und ein Mittagessen angeboten. Somit sind die Eltern zeitlich flexibler und merklich entlastet. Die Nachfrage ist sehr groß. In den vergangenen Jahren wurden die Beete und Grünanlagen umgestaltet. „Die blühenden Beete sind nicht nur schöner, sie sind als Staudenbeete auch pflegeleicht und ökologisch sinnvoll.“, erläutert Küsel. In der Amtszeit wurde die Straße „Im Monzental“ saniert, einige Spielplätze erneuert, die Friedhofshalle renoviert, die Umkleide im Sportgebäude saniert, ein Bebauungsplan „Südliche Ortsmitte“ aufgestellt oder auch gemeinschaftliche Veranstaltungen wie die Weihnachtsfeier für die Senioren eingeführt. In der Amtszeit von Karin Küsel entstand der Anbau einer dritten Gruppe an den Kindergarten der Ortsgemeinde und der nun fast fertiggestellte Neubau des Kindergartens mit 5 Gruppen. Begonnen werden konnte mit der Sanierung der Arenberger Straße, die, wenn alles nach Plan läuft, bis zum Jahresende fertig gestellt werden soll. „Diese Maßnahmen und die alltäglichen Geschäfte und Unterhaltungsmaßnahmen sind nur mit breiter Unterstützung durch den Rat, durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch mit starkem Rückhalt der eigenen Fraktion möglich“, so Küsel. Für die kommende Wahlperiode hat sich Küsel einiges vorgenommen. Aktuell hat der Ausbau der Arenberger Straße Priorität. Weiterhin soll auf dem Gelände des alten Kindergartens Raum für Seniorinnen und Senioren entstehen. Zudem scheint der Kauf des alten Fachwerkhauses in der Hauptstraße möglich, der für gemeindliche und kulturelle Zwecke ideal wäre. Die weitere Umgestaltung des Friedhofes steht an, ebenso wie die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger des Besselicher Feldes in ihrem Kampf gegen die Gleichstromtrasse auf den Hochspannungsmasten. „Es gibt in Urbar noch viel zu tun. Ich freue mich darauf, diese Themen weiter fortzuführen und zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger umzusetzen.“, begründet Karin Küsel ihre erneute Kandidatur. 

 

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