Wahlen 2019

Kandidaten für Urbar

Karin Küsel, Listenplatz 1, die Bürgermeisterin der Ortsgemeinde Urbar, ist nun seit fünf Jahren erfolgreich und mit viel Engagement und Lebensfreude im Amt. Sie stellt sich erneut zur Wahl. Die Mutter dreier erwachsener Kinder ist wissenschaftliche Angestellte. Sie ist Mitglied im Verbandsgemeinderat und Kreistag. sowie im Aufsichtsrat des Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein und in der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Mayen-Koblenz. Zudem gehört sie dem Kreisrechtsausschuss an. In ihrer Freizeit macht Karin Küsel Sport, liest gerne, liebt ihren Garten und spielt Geige. Eine gerechte Entwicklung für alle Generationen zählt zu ihrem zentralen Thema. „Alle Ortsgemeinden entwickeln zur Zeit Wohnformen, für ein gutes Leben aller Generationen. Die Menschen der Verbandsgemeinde Vallendar können von einer guten ZUsammenarbeit voneinander profitieren“.

Gerhard Schikowski, Listenplatz 2, ist Bauingenieur und arbeitet in der Bundesanstalt für Gewässerkunde. Der 60 jährige hat drei erwachsene Töchter. Neben seinem Beruf betreibt Gerhard Schikowski einen landwirtschaftlichen Betrieb im Mallendarer Bachtal mit Pferden und Schafen. Wichtig ist Schikowski soziales Engagement. So ist er aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Urbar und Mitglied im VdK. „Soziales Engagement ist mir deshalb wichtig, weil nur so das Miteinander in einer Gemeinde funktionieren kann.“

 

 

 

Heike Trees, Listenplatz 3, arbeitet als Steuerfachangestellte bei einem Steuerberater in Weißenthurm. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seit fünf Legislaturperioden gehört die 55-Jährige gebürtige Urbarerin dem Gemeinderat sowie dem Haupt-, Rechnungsprüfungs- und Schulträgerausschuss an. Ihre kommunalpolitischen Schwerpunkte sieht Heike Trees bei der Jugendarbeit und der Verkehrssituation bzgl. der Verbindungen zwischen den Nachbargemeinden und Städten. Außerdem will sich die Mutter zweier Söhne weiterhin um die Belange der Mitbürgerinnen und Mitbürger aller Altersgruppen in Urbar einsetzen.

 

 

 

Günter Pieper, Listenplatz 4, arbeitet als Speditionskaufmann. Der noch 53 Jährige ist Vater zweier Söhne. Mit kurzen Unterbrechungen ist er seit 25 Jahren im Rat der Ortsgemeinde Urbar tätig. Der leidenschaftliche Motorradfahrer, liest viel und gerne, verbringt seine Freizeit gerne mit Hund, Haus und Garten. Immer noch und immer wieder kann er Tränen lachen, wenn er den Film von Lorel&Hardy „Zwei ritten nach Texas“ sieht. Günter Pieper ist Vorsitzender der Kirmes Gesellschaft Urbar. Das Anliegen von Günter Pieper ist es, dass Urbar nicht gänzlich zum „Schlafdorf“ verkommt. „Ich unterstütze Karin Küsel, weil sie klare Ziele verfolgt und auch über den nötigen „Biss“ verfügt, diese Ziele zu erreichen.“, begründet Pieper seine Kandidatur.

 

Isabelle Blonski, Listenplatz 5. Die alleinerziehende Mutter von zwei Kindern im besten Teenageralter arbeitet als Technische Zeichnerin in einem großen Planungsbüro in Koblenz. Sie ist Mitglied des RegionalElternBeirats Koblenz und LandesElternBeirats Rheinland-Pfalz. Vor gut vier Jahren hat Isabelle Blonski in Urbar ihre neue Heimat gefunden. Um sich, ihren Kindern und allen Urbarern eine gute Zukunft zu bieten, hat sie sich entschlossen, aktiv im Gemeinderat mitzuarbeiten. Isabelle Blonski ist ein Mensch, der sich in seiner Freizeit hauptsächlich ehrenamtlich engagiert, am liebsten organisiert und sich handwerklich betätigt. Dabei ist ihr aber auch sehr wichtig, dass die beiden Kinder nie zu kurz kommen.

 

Thorsten Glaab, Listenplatz 6, ist Sales Manager bei HP Deutschland GmbH, gelernter Informatikkaufmann und studierter Wirtschaftsinformatik Betriebswirt. Der 33 Jährige ist verheiratet und hat zwei Töchter. In seiner Freizeit engagiert sich Thorsten Glaab als Wehrführer bei der Freiwilligen Feuerwehr Urbar. Seine Freizeit verbringt er hauptsächlich mit seiner Familie und er interessiert sich hauptsächlich für historische Fahrzeuge. „Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil mir mein Heimatort über die Maßen am Herzen liegt und ich dessen Zukunft ungerne in fremde Hände legen würde. „Ich unterstütze Karin Küsel, weil ich sie in den letzten Jahren als kompetente, engagierte und liebenswerte Person kennengelernt habe.“ so Glaab. 

 

Ralph Janning, Listenplatz 7, ist Architekt. Der 50 jährige Diplom-Ingenieur ist Vater von drei Kindern (10, 12 und 17 Jahre), spielt gerne Tischtennis und hat seinen Beruf auch zum Hobby gemacht: Die Architektur. Sein Lieblingsbuch ist „Rock den Himmel, mein Held“ und sein liebster Film ist angemessen an die Höhenlage Urbars „Highlander I“. Janning kandidiert wieder für den Gemeinderat, um seine beruflichen Erfahrungen als Architekt für die Zukunft Urbars einzusetzen. Folgende Bereiche liegen ihm sehr am Herzen: Ausbau der Infrastruktur, Verkehrssicherheit und die „Urbarer Neue Mitte“. Er möchte die Familienfreundlichkeit verbessern sowie ältere und junge Menschen noch stärker in das Gemeindeleben integrieren (Mehrgenerationengelände). „Wir haben mit Karin Küsel wieder die Chance viel bewegen zu können. Sie hat sehr gute und kreative Ideen, die umgesetzt werden müssen.“ so Janning.

Alfred Schmidt, Listenplatz 8. Der 69 jährige Regierungsschuldirektor a. D. kandidiert in Urbar, um das Engagement von Karin Küsel weiterhin zu unterstützen, „die in den vergangenen fünf Jahren als Ortsbürgermeisterin hervorragende Arbeit geleistet hat.“

Der zweifache Vater und Großvater bewegt sich gerne in seiner Freizeit. Aktuelle Literatur, als Buch oder Hörbuch, steht bei ihm hoch im Kurs. Er teilt mit seiner Frau die Liebe zum Film. Besonders empfehlen möchte er den Film `Vice - Der zweite Mann´. Der Film setzt sich kritisch mit dem amerikanischen Vizepräsidenten unter George Bush - Dick Cheney - auseinander.

 

 

Thomas Kirsch, Listenplatz 9, ist Gärtnermeister, verheiratet, Vater von 6 Kindern und vierfacher Großvater. Der 56 Jährige hat seinen Beruf zum Hobby gemacht. In seiner Freizeit kümmert er sich um die Pflege und Bewirtschaftung von Streuobstwiesen und den Erhalt des Kulturgutes alter Obstsorten. Thomas Kirsch ist Hobbyimker und betreut z. Zt. acht Bienenvölker. Zudem ist er seit 35 Jahren ehrenamtlicher Fußball-Schiedsrichter. Sein Lieblingsbuch ist "Letters of Note - Briefe, die die Welt bedeuten" von Shaun Usher, sein Lieblingsfilm "Gettysburg" von Ronald F. Maxwell. "Ich möchte in meinem Wohnort aktiv an der weiteren Gestaltung mitarbeiten, damit sich die Lebenssituation weiterhin positiv entwickeln kann. Ich würde mich gern für eine weitere Durchgrünung, die Pflanzung und Pflege von Obstbäumen und den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen. 

 

Benjamin Hoch, Listenplatz 10, ist 39 Jahre jung. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann ist Verkaufsleiter im Projektteam Deutschland bei UNI Elektro. Neben Familie, Labrador Mylo und Beruf ist Benjamin Hoch ehrenamtlich als aktiver Feuerwehrmann und als Kassierer im Vorstand der freiwilligen Feuerwehr Urbar aktiv. Sein großes Hobby ist das Laufen. Wann immer es die Zeit zulässt, schnürt er die Laufschuhe, seit Ende Januar auch als Lauftreffbetreuer des TV Urbar. "Ich kandidiere für den Gemeinderat weil ich nicht tatenlos zu sehen möchte. Wer Zukunft gestalten will, muss aktiv mit anpacken! Urbar ist unser Lebensmittelpunkt und sehr lebenswert und muss attraktiv bleiben. Karin hat meine Unterstützung, da sie in den vergangenen fünf Jahren einen guten Weg für Urbar eingeschlagen hat, der weiterverfolgt werden muss.“

 

Jens Jendricke, Listenplatz 11, ist ein neues Gesicht im Team der Urbarer SPD. Der Vater von zwei Schulkindern lebt seit 10 Jahren in Urbar und wurde durch sein Interesse an kommunaler Politik angeworben. Er arbeitet im Finanzwesen eines Automobilherstellers und würde gerne den Ortsgemeinderat mit Rat und Tat zur Seite stehen. Seine Freizeit verbringt Jens Jendricke am liebsten mit Gartenarbeit, spielt Basketball im TV Urbar und erkundet als Jogger und Wanderer die Urbarer Umgebung. 

Er würde gerne bei den Themen Bauvorhaben und Angeboten für Kinder und Jugendliche der Gemeinde unterstützen.

 

Sebastian StraußListenplatz 12, übt schon seit mehreren Jahren erfolgreich und mit viel Herzblut das Amt des stellvertretenden Wehrführers der Freiwilligen Feuerwehr Urbar aus. Sebastian Strauß ist glücklich verheiratet und Vater einer zweijährigen energiegeladenen Tochter und eines siebenjährigen bedachten Sohns. Beruflich ist er tätig als Vertriebsleiter bei einer Firma für Brandschutz und Feuerwehrbedarf. In seiner Freizeit ist Sebastian Strauß am liebsten mit seiner Familie unterwegs, geht spazieren und unternimmt Ausflüge. Ein Thema von ihm ist die positive Weiterentwicklung der Ortsgemeinde. „Sehr wichtig und am Herzen liegt mir das gemeinsame Miteinander und die Interessen von Jung und Alt. Für ein starkes und wunderschönes Urbar für alle Bürgerinnen und Bürger“.

 

Michael Tristram, Listenplatz 13, wohnt seit fast 15 Jahren in Urbar. Er ist Vater von zwei Kindern, hat sich als Jugendtrainer beim FC Urbar engagiert und springt auch heute noch bei Engpässen immer gerne ein. Zu seinen Hobbys zählen Radfahren, Spielen im Laientheater und schaut aktiv Eishockey. Michael Tristram möchte aktiv an den Entwicklungen in der Gemeinde teilnehmen und helfen die Zukunft Urbars als attraktiven Lebensmittelpunkt zu gestalten.

 

 

 

 

Dr. med. Ulrike Stahlschmidt, Listenplatz 14, die 65-jährige Ärztin möchte die Bürgermeisterin Karin Küsel im Ortsgemeinderat unterstützen, da sie Weitblick und politische fachliche Kompetenzen für die zukünftigen Projekte in Urbar hat. Ulrike Stahlschmidt freut sich, nach Ihrem Eintritt in den Ruhestand mehr Zeit für Ihre Hobbys zu haben. Neben dem politischen Engagement sind dies alternative Heilmethoden (Akupunktur), Musik und spannende Lektüre. Nicht zuletzt freuen sich ihre Enkelkinder über mehr gemeinsame Zeit.

 

 

 

Ingrid Meyer-Haake, Listenplatz 15, die 67jährige Rentnerin war 15 Jahre Büroleiterin des Landtagsabgeordneten Dieter Klöckner. Die verheiratete Mutter von zwei erwachsenen Söhnen gehörte 20 Jahre dem SPD-Vorstand des Ortsvereins Vallendar an. Lange hat sie den Aktionsreis Nord-Süd geleitet und ist bis heute in der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen aktiv. In Urbar möchte Ingrid Meyer-Haake noch mehr die Attraktivität des Ortskerns fördern. Auch die Verkehrssituation bedarf noch einiger Verbesserungen und ist ausbaufähig. Seit 14 Jahren ist sie Urbarer Bürgerin und lebt sehr gerne hier. Urbar ist für die dreifache Großmama zum lebens- und liebenswerten Wohnort geworden, der mit seinen zahlreichen Einrichtungen, gerade auch für Kinder, eine attraktive Gemeinde ist. Sie unternimmt mit ihrem Mann seit Jahrzehnten Fernreisen, geht sehr gerne ins Theater, ist ein Bücherwurm, macht Sport und unterrichtet Yoga. Ihr Lieblingsbuch ist „Ansichten der Natur“ von Alexander von Humboldt, ihr Lieblingsfilm „Grüne Tomaten“.

 

Friedrich Bennewitz, Listenplatz 16, ist Rentner und verheirateter Vater zweier Kinder und Opa von drei Enkelkindern. Seit Jahren beteiligt sich der 83 Jährige an der Arbeit im Urbarer SPD Vorstand als Beisitzer. Wer Bennewitz kennt - und das werden viele sein - weiß, dass er sich immer 100% für etwas einsetzt. So auch als langjähriger Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Seinen kommunalpolitischen Schwerpunkt sieht Bennewitz im Straßenbau. „Die Sanierung der Arenberger Straße war mir lange ein Anliegen, das nun für die Sicherheit unserer Bürger, vor allem der Kinder, Vorrang hat!“ so Bennewitz.

 

 

Peter Hofmeister, Listenplatz 17Diplom Ingenieur und Sachverständiger. Der 59 jährige ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Neben der Zeit mit Familie liebt er kochen und Kochbücher. Für das „kleine“ Gemeinwesen unserer Ortsgemeinde einen Beitrag zu leisten und seine Sach- und Fachkenntnis einbringen zu können, ist seine Zielsetzung. 

 

 

 

 

 

Dr. Hildegard Nolte, Listenplatz 18, ist Ärztin. Die 56 Jährige hat für aufwändige Hobbys wenig Zeit. Sie liest viel, z.B. Krimis und Romane, die das Verhältnis Palästinenser/Israel beleuchten und reist sehr gerne, auch in ferne Länder. Politisch treibt die Ärztin die Gesundheitspolitik von Gesundheitsminister Spahn und dass das öffentliche Gesundheitswesen - insbesondere die Krankenhäuser - als Wirtschaftsunternehmen geführt werden. Hildegard Nolte möchte für Urbar eine gute Infrastruktur mit Geschäften, Post, Ärzten und öffentlichen Verkehrsmitteln. 

 

 

 

Paul Knickelmann, Listenplatz 19, ist mit seinen 24 Jahren einer der jüngsten Kandidaten. Seit mehreren Jahren engagiert er sich in der Freiwilligen Feuerwehr Urbar und in deren Vorstand. Nach dem Abschluss der Ausbildung zum Bauzeichner, studiert er nun an einer Hochschule Architektur und arbeitet in einem Architekturbüro. Neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit ist Paul in seiner Freizeit viel unterwegs, sei es zum Sport, auf einem größeren Ausflug oder einem einfachen Spaziergang.
Ein ihm wichtiges Thema sind die Bedürfnisse der Urbarer, die unterschiedlicher nicht sein könnten. „So groß der Altersunterschied zwischen dem jüngsten und dem ältesten Mitglied der Ortsgemeinde Urbar ist, so weit ist auch die Spanne der Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger. Für eben diese möchte ich mich einsetzen. Daher liegt es mir sehr am Herzen, mich an den komplexen Konzepten der Ortsentwicklung zu beteiligen.“

 

Dr. Sigrid WegnerListenplatz 20, ist Lehrerin in Rente. Die 68 jährige Mutter dreier Kinder und Oma von drei Enkelkindern verbringt am liebsten ihre Zeit mit der Familie. Sigrid Wegner setzt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte der Region auseinander. Zum 850. Jubiläum vom ehemaligen Kloster Besselich hat sie mit ihrem Mann die Festschrift für das ehemalige Kloster sowie Urbar organisiert und herausgegeben. Immer wieder hält sie Vorträge über die Geschichte von Urbar und die nähere Region, weil sie überzeugt ist, dass die Gestaltung von der Zukunft auch abhängig ist vom Wissen um die Vergangenheit. Gerne arbeitet sie in Ihrem Garten oder geht Wandern. Sigrid Wegner möchte, dass Urbar ein lebenswerter Ort für alle bleibt. Er liegt vor den Toren von Koblenz und am Rande des Westerwaldes und bietet daher eine Fülle von Möglichkeiten, sein Leben auch hier vor Ort zu gestalten. Wichtige Voraussetzungen dafür sieht Sigrid Wegner in der Verkehrssituation und bezahlbarem Wohnraum. 

 

Kandidaten für Mayen-Koblenz

Fred Pretz (Listenplatz 8)

Karin Küsel (Listenplatz 2)

Kandidaten VG Vallendar

 

Starkes Team der Verbandsgemeinde-SPD  

Gemeinsam aktiv für die Bevölkerung

Die Verbandsgemeinde-SPD geht mit einem starken Team in die Kommunalwahl. So will man die anstehenden Aufgaben der Verbandsgemeinde gemeinsam mit Stadt und Ortsgemeinden zum Wohle der Bevölkerung angehen. Dafür konnte der Vorsitzende der Verbandsgemeinde-SPD Bernd Schemmer aus allen Ortsgemeinden und natürlich der Stadt Vallendar Bewerber für den Verbandsgemeinderat gewinnen.

Paritätische Liste von Platz 1 bis Platz 32

Für die SPD-Liste im Verbandsgemeinderat kandidieren im Wechsel von Platz 1 bis Platz 32 weibliche und männliche Bewerber für die Ratsmandate. Die Liste wird angeführt von Brigitte Heitmann-Weiß, die bereits seit 25 Jahren im Verbandsgemeinderat aktiv und seit 10 Jahren als 1. Beigeordnete direkte Vertreterin des Verbandsbürgermeisters ist. Ihr ist daher auch die zukunftssichere Personal- und Sachausstattung des Rathauses wichtig. Beruflich ist sie als Bewährungshelferin beim Landgericht und mit eigener Praxis als systemische Beraterin/Therapeutin und Supervisorin tätig. Sie ist verheiratet und hat 2 Kinder und 2 Enkelkinder. 

Darauf folgt an Platz 2 Bernd Schemmer aus Vallendar. Der Verwaltungsfachmann (Fachbereichsleiter in einem benachbarten Rathaus) ist verheiratet und hat zwei volljährige Töchter. Derzeit ist er Fraktionssprecher im Rat; dabei setzt er sich nachhaltig für die Landschaft und die Generationen ein, hat dabei auch ein Auge auf die Finanzen der Gemeinden. In seiner verbleibenden Freizeit bewandert er zusammen mit seiner Ehefrau gerne die nahegelegen Täler und Höhen der Verbandsgemeinde und darüber hinaus. Als langjähriges Mitglied im Schulelternbeirat und Mitglied im SVN auf seiner Heimatinsel ist er ehrenamtlich unterwegs.

An Platz 3 kandidiert Karin Küsel aus Urbar. Die Ortsbürgermeisterin ist mit viel Engagement und Lebensfreude im Amt und stellt sich erneut zur Wahl.. Die Mutter von drei erwachsenen Kindern ist wissenschaftliche Angestellte. Sie ist schon erfahrenes Kreistags- und Verbandsgemeinderatsmitglied. In ihrer Freizeit macht Karin Küsel Sport, liest gerne und spielt Geige. Eine gerechte Entwicklung für alle Generationen zählt zu ihrem zentralen Thema. „Alle Ortsgemeinden entwickeln z.Zt. Wohnformen für ein gutes Leben aller Generationen. Für eine gute Zusammenarbeit innerhalb der Verbandsgemeinde für die Menschen möchte ich mich  einsetzen.“

Sascha Langenstein aus Weitersburg kandidiert auf Platz 4 der Verbandsgemeindeliste. Er ist verheiratet und Vater eine Tochter. Der Ingenieur und Stadtplaner ist derzeit bereits Mitglied des Verbandsgemeinderates und des Ortsgemeinderates Weitersburg. Ihm ist es bei der anstehenden Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes besonders wichtig, die richtigen Weichen für die zukünftige bauliche Entwicklung der Gemeinden zu stellen. Dabei sollten notwendige Gewerbegebiete einen Mindestabstand von der Wohnbebauung einhalten. Seine Freizeit verbringt Sascha Langenstein in erster Linie mit seiner Familie.

An Platz 5 steht  Klaudia Follmann-Muth aus Niederwerth. Die Sozialpädagogin arbeitet als Suchtberaterin und nebenamtlich als Lehrbeauftragte an der Hochschule Koblenz. Die Mutter von 2 erwachsenen Söhnen ist seit 10 Jahren im Ortsgemeinderat und Beigeordnete der Inselgemeinde. Sie ist die Kandidatin der SPD für das Bürgermeisteramt. Im verbandsgemeinderat engagiert sie sich insbesondere für die sozial- und jugendpolitischen Themen. Auch ihr liegt das Thema des generationsübergreifenden Wohnens und Lebens in der Verbandsgemeinde am Herzen.

Auf Patz 6 kandidiert Wolfgang Heitmann aus Vallendar auf der Verbandsgemeindeliste. Wolfgang Heitmann ist 64 Jahre alt und verheiratet; zur Familie gehören 2 Kinder und 2 Enkel. Er ist gelernter Fachwirt für Telekommunikation und Servicemanager und seit Mai 2018 im Unruhestand. Wolfgang Heitmann kandidiert gleichzeitig für das Amt des Stadtbürgermeisters in Vallendar. Ihm ist eine gute und enge Zusammenarbeit zwischen der Stadt Vallendar und der Verbandsgemeinde-Verwaltung besonders wichtig. 

Kompetente Sacharbeit fortsetzen

Gemeinsam mit und für Jung und Alt möchten wir für den Zusammenhalt unserer Ortsgemeinden sorgen. Dabei setzen wir uns stark für die Belange der Bevölkerung ein, diese wollen wir beteiligen und nicht über die Köpfe hinweg agieren. Dafür stehen auch unsere weiteren Kandidatinnen und Kandidaten mit ihren unterschiedlichsten Kompetenzen. Aktiv möchten wir uns weiterhin mit unserem Bürgermister Fred Pretz um die nachhaltige Zukunftssicherung der Verbandsgemeinde auch für künftige Generationen kümmern.  

(Pressemitteilung SPD-Verbandsgemeindeverband Vallendar)

Bildunterzeile: Aktiv für die Verbandsgemeinde mit der Stadt Vallendar und ihren Ortsgemeinden sind (v.l.n.r.) Klaudia Follmann-Muth, Bernd Schemmer, Karin Küsel, Fred Pretz, Brigitte Heitmann-Weiß und Wolfgang Heitmann