SPD Urbar

Herzlich willkommen bei der SPD in Urbar!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Homepage. Seit mehreren Generationen setzen sich Sozialdemoratinnen und Sozialdemokraten auf der Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität für Urbar ein. Sie finden auf dieser Homepage Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Sprechen Sie sie an, wenn Sie Wünsche, Vorschläge oder neue Ideen haben. Sie erfahren hier auch, wer Sie im Ortsgemeinderat oder Verbandsgemeinderat vertritt. Haben Sie Anregungen? – Schreiben Sie uns!

Ihre SPD Urbar

 
 

02.05.2015 in Landespolitik

SPD Mayen-Koblenz nominiert Kandidaten für die Landtagswahl

 
Martina Luig-Kaspari (Mayen), Clemens Hoch (Andernach) und Küsel-Ferber (Urbar) (von links) sollen für die SPD Mayen-Kob

Kreisgebiet. Karin Küsel-Ferber (Urbar), Clemens Hoch (Andernach) und Martina Luig-Kaspari (Mayen) sollen nach Ansicht der SPD im Landkreis Mayen-Koblenz die Bürgerinnen und Bürger im kommenden Jahr als Abgeordnete im Landtag Rheinland-Pfalz vertreten. Der Kreisvorstand nominierte sie einstimmig als Kandidatinnen und Kandidat für die jeweiligen Landtagswahlkreise des Landkreises Mayen-Koblenz und hat damit den Weg für die Nominierungsversammlungen im Mai, Juni und Juli frei gemacht. Der nächste rheinland-pfälzische Landtag wird voraussichtlich am 13. März 2016 gewählt.

 

13.06.2014 in Allgemein

Besuch des stationären Hospiz St. Martin in Koblenz

 

Am Donnerstag, den 5. Juni 2014, besuchte der Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen (AsF) der Verbandsgemeinde Vallendar das stationäre Hospiz St. Martin in Koblenz. Die stellvertretende Leiterin Frau Hille Nohn führte uns nach einem einleitenden Gespräch durch das Haus. Schon beim Betreten waren wir sehr überrascht über die possitive , helle, freund-liche Ausstrahlung des ganzen Hauses. Besonders der schöne kleine Park mit herrlich blühen-den Rosen hat uns begeistert.

Das stationäre Hospiz verfügt über 10 Einzelzimmer, fast alle mit einer kleinen Terrasse. Auf der Warteliste stehen ca. 30 Personen. Das Personal ist großzügig  besetzt, so daß genug Zeit für die Gäste zur Verfügung steht. Im Mittelpunkt steht  die / der Sterbende als Gast. Es wird ganz auf die Bedürfnisse und Wünsche des Einzelnen rund um die Uhr eingegangen. Übernachtungsmöglichkeit für Angehörige ist ebenfalls gegeben. Das speziell dafür ausgebil-dete Team, Palliativärzte und Schwestern, begleitet und betreut schwerstkranke Menschen, bei dem weder Heilung noch Stillstand der Erkrankung erreicht werden kann und eine Ver-sorgung zu Hause nicht möglich ist. Die Kosten werden zu 90 % durch die Krankenkasse und Pflegekasse aufgebracht. 10 % der Kosten müssen durch Spenden finanziert werden.

Schwester Hille führte uns zu dem Ort des Abschieds, Ort der Trauer und Raum der Stille. Dieser Raum ist der räumliche Mittelpunkt des stationären Hospiz. Er steht für Stille, Meditation und gemeinsamer Andacht als Rückzugsmöglichkeit zur Verfügung. Das Wohl-fühlbad ist wie ein kleiner Wellnessbereich, in dem u.a. mit ätherischen Ölen, Duftlampen oder auch Klangtherapie eine Erleichterung der Beschwerden und Schmerzen erreicht werden soll oder kann.

Nach dem Rundgang hatten wir Gelegenheit bei einer Tasse Kaffee an Schwester Hille noch Fragen zu stellen. Mit einer kleinen Spende bedankten wir uns bei ihr und versicherten ihr, das Hospiz und die Hospizarbeit weiterhin nach Kräften zu unterstützen.

Es muß noch viel getan werden, um diese wertvolle Arbeit auch im Hinblick auf den demo-graphischen Wandel für alle möglich zu machen.

 

 

27.05.2014 in Kommunales

Karin Küsel-Ferber wird Bürgermeisterin von Urbar

 

Am 25. Mai fand die Kommunalwahl und die Wahl zur Bürgermeisterin statt. Die SPD machte einen gewaltigen Sprung von der drittstärksten zur stärksten Kraft - und Karin Küsel-Ferber wurde mit 56% zur neuen Bürgermeisterin von Urbar gewählt!